Ziel der BUS ist es, dass mehr Fachleute aus der Bürgerschaft in einer Kommission oder Arbeistgruppe mitarbeiten können, denn dieses Fachwissen hilft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Diese Entscheidungen sollen dann für die Bürgerinnen und Bürger transparent und öffentlich gemacht werden.


BUS-Antrag “Sachkundige Bürger” beim Baumschutz berufen,

lehnte Gemeinderat leider ab.

 Was beim Thema Verkehr hervorragend funktioniert, hätte auch beim Baumschutz tolle Ergebnisse gebracht.

Bereits im technischen Ausschuss unterstützte die BUS als einzige Fraktion der Antrag des BUND-Aulendorf  “Zum Schutz der Bäume in Aulendorf eine Baumschutzkommission einzurichten”, um Fachleute ehrenamtlich in den Entscheidungen der Stadt einzubinden.

Die BUS-Fraktion setzte sich bereits des öfteren dafür ein, dass Themen öffentlich im Gemeinderat diskutiert werden sollten. Leider wird bisher das Thema Bäume bzw. Baumfällungenin zwei Ausschüssen behandelt, mit unterschiedlicher Besetzung durch Gemeinderäte. Häufig wurden Baumfällungen nicht öffentlich beraten und beschlossen, wie zum  Beispiel die  Bäume im Sandweg und eine Linden im Grundschulhof.

In  der Gemeinderatssitzung  am 17. März 2014 stand der BUND-Antrag „Einrichtung einer Baumkommission“ auf der Tagesordnung. Auf Antrag einer Gemeinderatsfraktion wurde das Thema nicht behandelt sondern es wurde eine sofortige Abstimmung beantragt.

BUS-Stadtrat Edmund Butscher widersprach dem Antrag “auf sofortige Abstimmung”  und stelle den BUS-Antrag:

Sachkundige Bürger bei dem Thema ”Bäume“ in den Umwelt- und in den Verwaltungsauschuß zu berufen, damit mehr Sachkompetenz vorhanden ist. Die Erfahrung um Verkehrsarbeitskreis mit den sachkundigen Bürger ist sehr gut und das ehrenamtliche Engagement wird in Aulendorf immer gelobt.


Abstimmungsergebnis des BUS-Antrags von Edmund Butscher

4 BUS-Räte stimmten für sachkundige Bürger

4 Gemeinderäte waren dagegen

4 Gemeinderäte enthielten sich

Bürgermeister Burth enthielt sich

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