Flüchtlingsunterbringung im ehem. Altenheim

SZ Bericht vom 18.11.2015 ist falsch!

BUS stellt klar.

Der Gemeinderat hat am 16. November mehrheitlich beschlossen, dass für die vorübergehende Unterbringung von 100 Flüchtlingen dem Landkreis das ehemalige Alten- und Pflegeheim bis 1. Juni 2016 zur Verfügung gestellt wird. Am Donnerstag (19.11.) zogen die ersten 44 Flüchtlinge ein. Nach Auskunft des Landratsamtes sind es Männer aus Syrien.

Mehrheitlich wurde dem Beschlussantrag der Stadtverwaltung so zugestimmt:

  • Sieben Ja-Stimmen:  Franz Thurn (BUS), Oliver Jöchle (FWV), Christof Baur (FWV), Konrad Zimmermann, Kurt Harsch, Bernhard Allgäuer (alle CDU), Bürgermeister Burth
  • Drei Nein-Stimmen: Hartmut Holder und Dr. Hans-Peter Reck beide CDU, Karin Halder (BUS)
  • Eine Enthaltung: Bruno Sing (BUS)
  • Befangen waren: Andreas Traub (CDU) und Pascal Friedrich (SPD)
  • Nicht anwesend waren: Günter Spähn (SPD) und Christine Vogt (BUS)


Die Haltung des BUS: Dezentrale Flüchtligsunterbringung ist für die Integration ein sehr wichtiges Argument. Wir haben uns eine Unterbringung von 45 Personen im ehemaligen Altersheim, vorwiegend Familien und Alleinstehende mit Kindern, gewünscht und dies auch immer so kommuniziert.

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